Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig: „Kärnten ist heute mitten in Europa“
Shownotes
In „Kärnten ungefiltert“ spricht Kärntens Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig über den Wandel Kärntens, die Bedeutung von Zusammenhalt, Inklusion und Forschung sowie politische Entscheidungen mit langfristiger Wirkung.
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00:00:04: Hallo
00:00:06: und herzlich willkommen
00:00:08: als Kernten Ungefiltert.
00:00:12: Der Podcast
00:00:13: mit
00:00:13: kerntener Persönlichkeiten,
00:00:15: die bewegen!
00:00:18: Ich bin Claudia Pilakornherr.
00:00:22: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge von Kernten ungefiltered.
00:00:26: Danke dass Sie wieder eingeschaltet haben.
00:00:29: Schönen guten Morgen oder schönen guten Nachmittag?
00:00:32: Je nachdem zu welcher Uhrzeit sie den Podcast anhören.
00:00:35: Wir sind heute zu Gast im Amt der Kerntener Landesregierung.
00:00:38: Mir gegenüber sitzt Frau Doktorin Gabi Schaunig.
00:00:42: Danke, dass wir bei Ihnen sein dürfen!
00:00:43: Ich freue mich sehr über unser gemeinsames Gespräch hier am Sitz der Kerntener Landesregierung.
00:00:50: Dr.
00:00:50: Gabis Schaunnig ist seit April, also schon eine ganze Zeit lang Landeshauptmann-Stellvertreterin des österreichischen Bundeslandes Kärnten.
00:00:59: Sie verantwortet zentrale Politikbereiche wie unter anderem Soziales, Wohnbau, Chancengleichheit, Kunstkultur und öffentliche Finanzen.
00:01:08: Da kommt sicher ein ganz schön dichter Tagesablauf zusammen.
00:01:12: Wie starten Sie so in den Tag um sozusagen einen gutes Antrieb zu schaffen für solche dichten Tage?
00:01:19: Also ich bin Frühaufsteherin und für mich ist so das Morgenritual der gemütliche Kaffee an die Lektüre der Zeitungen Dann so ein bisschen einen Rundgang durch meinen Garten, um zu schauen was alles blüht und gedeiht.
00:01:38: Und dann geht es eigentlich schon mit der dichten Daktung los... ...und dann beginnt das Tempo schnell ist baut schnell anziehen ihrs Auto und dann fangen schon die ersten Termine an!
00:01:47: Ja mal Kraft in der Natur tanken sozusagen zum Start in den Tag.
00:01:51: gibt's irgendeinen Tipp für gutes Zeitmanagement wie man alles alle Bälle gut in der Luft behält?
00:01:58: Also, ich gestehe ganz ehrlich.
00:02:00: Ich bin so ein bisschen eine Frühbummlerin und es kann passieren dass Termine die so um sieben halb acht sind wenn wir also fünf Minuten Verspätung haben.
00:02:10: was ich aber schaffe ist den ganzen restlichen Tagesablauf meine Termine alles ja bündig abzuhalten das einfach unhöflich ist allen anderen gegenüber die dann warten müssen.
00:02:20: Ja
00:02:21: in ihren Zuständigkeitsbereichen geht's ja oft um harte Zahlen und Fakten bzw.
00:02:28: nüchterne Abwägungen, sind sie als Ziguristin da ein reiner Kopfmensch?
00:02:32: oder kommt auch einmal die emotionale Seite hervor?
00:02:35: Oder treffen Sie dann Entscheidungen vielleicht auch mal aus dem Bauch heraus?
00:02:39: Also das ist immer eine Mischung!
00:02:41: Denn Faktum ist hinter jeder Budgetzahl – wenn man das Budget liest zu trocken liest stehen Menschen in ganz unterschiedlichen Bereichen.
00:02:50: In der Sozialhilfe für die ich zuständig bin, das sind Menschen, die diese Leistungen brauchen.
00:02:56: Familien, die die Unterstützung brauchen.
00:02:57: in der Wohnbaufförderung geht zu mein leistbares Leben und meinen Dach über den Kopf das man sich leisten kann in der Bereich Kunst und Kultur um diese schönen Dinge, die uns umgeben, die auf der einen Seite zur Reflektion anregen aber auch Erholung für uns sind.
00:03:12: also die Budgetzahlen sollte man nicht nur als Zahlenwerk lesen sondern immer auch etwas was mit leben und mit dem Leben der Menschen erfüllt ist
00:03:22: die Geschichten dahinter auch betrachten sozusagen.
00:03:25: Und manchmal sind Entscheidungen rational zu treffen, da muss man dann genau ablegen für was gebe ich Steuergelder aus?
00:03:33: Welche Entscheidungen treffe ich?
00:03:35: und man braucht aber auch in kritischen Situationen manchmal so ein bisschen dieses Bauchgefühl und in meinem politischen Leben hat mich dieses Bauchtgefühl schon öfter vor falschen Entscheidungen bewahrt.
00:03:46: Das ist gut, wenn man dann auch drauf hört und auf die Intuition hinhört.
00:03:50: Genau, genau!
00:03:51: Jetzt sind Sie seit deiner Zeit politisch tätig mit der zwischeneschöpferischen Pause sozusagen?
00:03:59: Was würde denn die Dr.
00:04:01: Gabi Schaunig wie sie heute hier sitzt, den jungen Gabi schaunigen am Anfang ihrer Karriere raten?
00:04:07: Was soll sie tun oder was soll sie vielleicht eher bleiben lassen?
00:04:10: Also Rückblickend gibt es wenig Dinge, die ich anders entscheiden würde Und ich hatte gerade ein schönes Erlednis.
00:04:17: Ich darf mit einer Pause jetzt wieder zuständig sein für den Begleich der Chancengleichheit, das betrifft Menschen mit Behinderung.
00:04:25: und da gibt es ganz viele Entscheidungen aus meiner ersten Regierungsperiode die tolle Früchte getragen haben wo wir damals den Grundstein gelegt haben zum Beispiel der Bereich der Deinstituzionalisierung dass wir keine großen Einrichtungen mehr haben sondern kleine Wohnbereiche dass Menschen mit Behinderungen nicht mehr in Werkstätten arbeiten, sondern integriert sind in der Wirtschaft und Arbeitsverhältnisse haben.
00:04:48: Wo sie auch gerecht entlohnt werden.
00:04:51: Und da sitzt man manchmal mit so ja einen großen Teil zur Friedenheit und denkt sich, das waren echt gute Entscheidungen und freut sich, dass es aufgegangen ist.
00:05:00: Also sinnstiftende Arbeit, die Sie da mitunter leisten dürfen?
00:05:08: Es ist in der Politik oft so, man hat nicht immer das Glück, das Ergebnis zu erleben.
00:05:13: Man entscheidet manchmal Dinge die brauchen seine oder ihre Zeit und dann erlebt man das oft nicht wenn es funktioniert.
00:05:19: Wenn man doch über einen längeren Zeitraum gestalten darf, ist das ganz schön wie man sieht.
00:05:24: Sachen die man vor manchmal fünfundzwanzig Jahren entschieden hat, die tragen Früchte und funktionieren ganz toll.
00:05:31: Das muss auch manchmal den Mut haben einfach nur Impulse zu geben und zu hoffen dass die Früche denn aufgehen.
00:05:37: Damals gab es noch nicht einmal rechtliche Rahmenbedingungen, um Menschen mit Behinderung in der normalen Arbeitswelt zu beschäftigen.
00:05:44: Die hatten so die Deklaration nicht arbeitsfähig und man hat den Blick eher auf das Defizit gelenkt und nicht auf die positiven Dingen und auf die Fähigkeiten.
00:05:54: Und genau das hat sich geändert.
00:05:55: dieser Blickwinkel auf die Fehligkeiten zu schauen, auf was möglich ist.
00:06:00: Das hat eben dazu geführt dass ganz viele die früher in einer Beschäftigungswerkstätte tätig waren jetzt mitten im Leben stehen.
00:06:07: Wenn sie bei uns durch die Gänge gehen, dann wird ihnen vielleicht der Jausenflitzer begegnen.
00:06:12: Das ist ein inklusives Projekt wo Menschen mit Behinderung uns jause und gute Laune bringen.
00:06:19: Jetzt möchte ich nochmal auf die Frage zurückkommen weil es interessiert mich natürlich doch was die Gabi Schaunig von heute, der jungen Gabischaunig raten würde oder muss ich sagen würde pass auf?
00:06:29: Also wenig Dinge wie gesagt, die ich anders machen würde.
00:06:32: Was ich vielleicht raten würden... Rekte ich nicht immer so schnell auf.
00:06:37: Und das ist sicher ein guter Ratschlag für uns alle!
00:06:42: Man sagt, der Kärnten hat seine ganz eigene DNA.
00:06:45: wenn sie durch das Land fahren und Menschen treffen was würden Sie dann sagen?
00:06:49: Was macht denn die Kärntnerinnen und Kärnden aus?
00:06:52: Was machen den Spirit in diesem Land und den Spirit seiner Menschen aus?
00:06:56: Also was man in Kärnepen ganz stark spürt ist dieses Gemeinschaftsgefühl.
00:07:02: Längst du ein paar Tage an den Spatenstich gehabt für ein Wohnprojekt, einen Kooperationsprojekt zwischen Wohnen und der örtlichen Feuerwehr.
00:07:10: Und dieser Spaten-Stich war ein Volksfest!
00:07:13: Da waren die Vertreter der Feuerwehr in der Gemeinde... Es waren aber die Nachbarn da, es war der Kindergarten da und alle haben sich gemeinschaftlich gefreut, wenn du dann am Rednerpult stehst, dann denkst du dir ja das ist kern, alle machen das gemeinsam man freut sich.
00:07:28: Es wird aus solchen Dingen auch ein kleines Fest gemacht Und ich glaube, das ist so ein bisschen kernter Kultur Dinge auch feiern zu können.
00:07:36: Das Miteinander zu tun und dieses Biergefühl zu genießen.
00:07:39: Denken Sie generell dass etwas ist was in unserer heutigen Zeit vielleicht manchmal zu kurz kommt dieses Miteinander wo ja sehr viel Individualismus angesagt ist jeder sozusagen sein Ding macht.
00:07:50: unter Anführungszeichen.
00:07:51: Wir haben so einen Ritual im Stadtjahr der Kärnten unser Intendant begrüßt vor jeder Vorstellung mit den Worten und vergessen sie nie es ist wunderschön in Kärnten zu leben Und das zeigt es.
00:08:03: Also ich glaube, wir haben wirklich so einen Bereich uns erhalten wo das Miteinander funktioniert und man sollte alles dazu tun dass das auch so bleibt.
00:08:11: Wir leben in einer Gesellschaft die manchmal wirklich sich spaltet von Gegensätzen und Polarisierungen geprägt ist und genau solche Virmomente dieses gemeinsame Das ist eigentlich das was es braucht für einen positiven Blick hin zu kommen.
00:08:25: Darauf mit Dankbarkeit zu schauen dass man das hat.
00:08:27: ja Wenn Sie an die kommenden Jahre denken, welche Entwicklung hier im Land ist denn für sie persönlich eine Herzensangelegenheit?
00:08:37: Was würden Sie sich für Kernten wünschen?
00:08:40: oder gibt es so viele Sachen?
00:08:42: also alles was ich politisch drei Wünsche
00:08:44: an der
00:08:45: Herzens angelegen hätte.
00:08:47: Was ich mir wünscht würde ist dass man sieht wie Kärnten sich verändert hat.
00:08:52: So um das vertausende Jahr hat man oft noch das Gefühl gehabt, Kärntin ist eine Randregion Und das hat sich aber schon verändert gehabt.
00:09:00: Allein durch die Osterweiterung der EU, durch all diese Schritte ist Tjanten ein Stück weit in die Mitte Europas gerückt.
00:09:07: Wir haben jetzt den Korndunnel eröffnen können und die Fahrzeit zu Graz hat sich so verringert, zu Wien.
00:09:15: wir liegen an einer trans-europäischen Strecke.
00:09:18: auch das macht noch eine Veränderung.
00:09:20: Ich wünsche mir dass dieses Gefühl ankommt mitten in Europa sind, dass wir im Herzen Europas sind und ein ganz wichtiger Bestandteil.
00:09:30: Der zweite Wunsch auch zu sehen das wir in kernten Dinge machen dürfen die weltweit Impulse geben.
00:09:39: Wir sind in der Nachhaltigkeit einer der Vorreiter also wir haben ganz viel erneuerbare Energie die genutzt wird.
00:09:44: wir sind in Forschungsthemen mit dabei für die Energiewende einen Beitrag zu leisten und wir forschen zu Themen, wo wir in der europäischen Champions League arbeiten.
00:09:55: Also ich glaube, wir haben wirklich ganz viel auf das wir stolz sein können und ich wünsche mir einfach dass die Kärntnerinnen und Kärnten dieses Gefühl teilen und das sehen!
00:10:04: Sie haben es schon angesprochen?
00:10:05: Ich glaube sie sind ein großes Liebkind von Ihnen Kärkten als Innovations- und Forschungsstandort.
00:10:12: Was sind denn da Projekte, die dann ganz besonders am Herzen liegen?
00:10:18: Meistens ist es so, dass das abgeschlossen ist.
00:10:20: Da ist man froh rüber und erleichtert, dass es funktioniert Und da sind dann immer die neuen Dinge, die Spaß machen und wo man sich damit besondere Energie draufschlürzt.
00:10:29: Das ist der Technologiepark den wir in St.
00:10:31: Paul im Lavantal ausbauen.
00:10:33: Wir waren gestern gerade gemeinschaftlich vor Ort mit unserem Landeshauptmann Daniel Fellner unter unseren Bildungsreferenten Peter Reichmann und haben uns angeschaut wie wir dort lokale Kooperationen noch mehr verbessern können, was unser Technologiepark zum regionalen Bildungslandschaft beitragen kann.
00:10:50: Wie wir Wohnraum dort entwickeln.
00:10:52: und das sind die Projekte wo man natürlich jetzt ganz viel Energie reinlegt und sagt ja das ist das nächste tolle Projekt dass wir machen.
00:11:00: Sind Sie
00:11:00: selber eigentlich wenn sie auf Technologie schauen eher eine Early Adopterin?
00:11:03: Also haben Sie einen Febel für Technik?
00:11:08: Ja mit aus einem kritischen Gesichtspunkt Manchmal sehr verspielt und ich probiere Dinge einfach unheimlich gern aus.
00:11:16: In der langfristigen Nutzung ist es dann die Entscheidung, bringt man was ja oder nein?
00:11:20: Oder macht man manche Dinge doch analog?
00:11:22: Und ja... Ich glaube das muss man auch immer tun bei technischen Dingen.
00:11:26: aber grundsätzlich bin ich unheimlig neugierig und schauen wir neue Dinge gerne an.
00:11:31: Wir haben gestern am Abend eine Tagung eröffnen dürfen im Kerntenmuseum zum Thema das Museum der Zukunft und wie Digitalisierung wirkt.
00:11:39: Und dort wurden Projekte vorgestellt, wo z.B.
00:11:42: ein Wanddeppich, der über Jahrzehnte zusammengerollt gelagert worden ist digital erfasst worden ist und digital besichtigt werden kann.
00:11:52: Wo man dann in jedes kleinste Detail hineinzumachen kann.
00:11:55: Das ist leider nicht so erbauliche Motive, es ist ein Schlachtmotiv von einer kriegere Schnausernandersetzung, die sehr oft auf alten Wanddepichen ist.
00:12:05: Und diejenigen, die das digitalisiert haben, die haben auch Geruchsmodule mit aufgenommen.
00:12:12: Das heißt auch diesen Schweiß, dessen nicht angenehme Riechen also diese auch sinnliche Erfahrung wird mit aufgenommen.
00:12:19: und das sind Dinge wo man dann sieht was alles möglich ist und wie sich Kultur und Digitalisierung und die Möglichkeit Dinge interaktiv zu gestalten miteinander verbinden.
00:12:30: ja Wenn man über all diese Entwicklungen spricht, merkt man gefühlt Bewegung
00:12:36: da gerade im System ist.
00:12:38: Wie schaffen Sie es denn sozusagen in diesem eher doch fordernden Feld, indem sie tätig sind sich einen Ausgleich zu schaffen?
00:12:45: Gibt's der Orte, wo sie sich gerne mal Kraft holen oder wie kommen sie drunter mit?
00:12:53: Also ich habe jetzt das Glück auch Referente für den Bereich Kunst und Kultur zu sein.
00:12:58: Und jedes Konzert, jedes Theaterstück Alles was man halt kulturell genießen darf, das sind auch so individuelle Auszeiten.
00:13:07: Wo man sich hinsetzt etwas genießt über Dinge nachdenkt, über die man es vielleicht sonst nicht nachdenk und reflektiert.
00:13:15: Und so ein ganz persönlicher Erholungsort ist für mich die mittlere Brücke im Klagenfuhrter Strandbad, wo man dann auch einfach die Seele baumeln lassen kann.
00:13:23: Sondern sie genießt und mit der Barschwimmdampus im See da ist dann der Alltag Stress abgefallen.
00:13:29: Sehr schön!
00:13:29: Das ist ein sehr schöner Ort und ein schönes Schlusswort.
00:13:32: ich möchte zu einem Element... übergehen, dass sich hier in dem Podcast immer wiederholt und zwar möchte ich einen ganz kurzen Wordrap mit Ihnen machen.
00:13:40: Also ganz kurz ist relativ.
00:13:41: es sind dreißig Alternativbegriffe
00:13:44: wo ich
00:13:44: Sie bitten würde, sich jeweils für einen zu entscheiden.
00:13:55: Legen wir los!
00:14:05: Handschrift oder Tastatur?
00:14:07: Pan-Schrifter.
00:14:08: Konsens oder klare Kante,
00:14:10: wo immer möglich Konsens.
00:14:13: Pumps oder Sneakers?
00:14:15: Sneakers!
00:14:18: Strand oder Alm?
00:14:20: Strandbad und Alm
00:14:22: Wörthersee oder Adria?
00:14:24: Wörathersee
00:14:25: Paris oder Rom?
00:14:26: Rom
00:14:27: Buch oder Podcast?
00:14:29: Buch Sonne oder Schatten?
00:14:33: Sonne
00:14:34: Rauchgefühl oder Kopfentscheidung.
00:14:37: Haben wir schon Geld von besprochen?
00:14:40: Bei aller Kopflastigkeit ohne Bauch geht's nicht.
00:14:44: Fokus oder Multitasking?
00:14:46: Fokus
00:14:47: Fernsehen oder Netflix?
00:14:51: Fernsehen Erdbeere oder Stracciatella?
00:14:55: Heiß.
00:14:58: Cash oder Karte?
00:14:59: Noch mehr cash, aber im Wandel.
00:15:04: Opa- oder Fußballstadion?
00:15:06: Opa
00:15:07: Economy or Business Class?
00:15:09: Jemand, der ganz viel mit Zug fährt.
00:15:12: Meistens Economy.
00:15:14: Manchmal Business Class und die
00:15:16: Strecke.
00:15:17: Falko oder Jürgens?
00:15:21: Zug- oder Autor.
00:15:23: Bequemlichkeit her, der Zug von Minedruck das Auto.
00:15:30: Süß oder salzig?
00:15:32: Analog oder digital?
00:15:35: Analogue.
00:15:36: Reden oder
00:15:37: zuhören?
00:15:38: Ich arbeite am Zuhören!
00:15:41: Big Picture oder Detailverliebt?
00:15:44: Detail-Verliebt.
00:15:45: Klassik oder Popper?
00:15:47: Klassic!
00:15:48: Rucksack oder
00:15:49: Aktentasche,
00:15:50: wenn es mir aussuchen kann der Rucksock.
00:15:53: Sommer oder Winter?
00:15:54: Sommer.
00:15:55: Verändern oder
00:15:56: bewahren?
00:15:57: Verändern.
00:15:59: Vielen Dank für das schöne Gespräch.
00:16:01: ich bedanke mich.
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