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24-Stunden-Betreuung, Fachpflege und finanzielle Fragen: Humanocare-Homecare-CEO Christian Kohlmayer erklärt im Podcast „Kärnten ungefiltert“, warum Familien Pflege früh planen sollten und welche Unterstützung zu Hause möglich ist.

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00:00:02: Hallo und herzlich willkommen bei Kernten ungefiltert.

00:00:09: Der Podcast mit kerntener Persönlichkeiten, die bewegen!

00:00:15: Ich bin Claudia Piller-Kornherr.

00:00:19: Ja einen wunderschönen guten Morgen aus Klagenfurt.

00:00:22: ich darf heute den Herrn Magister Christian Kohlmeier bei mir begrüßen Geschäftsführer von Humano Care, ihr betreut Menschen in ja schwierigen auf durchaus vorlanden Lebenslagen und deren Angehörige, Menschen die älter sind, krank sind und die drauf kommen.

00:00:40: Irgendwie klappt es nicht mehr so alleine?

00:00:42: Ich möchte mir Support ins Haus holen und ihr unterstützt sie hier tatkräftig.

00:00:48: vielleicht wollen Sie ein bisschen erklären wie das genau abläuft bei Humanokr.

00:00:57: Und ja, also wir sind eine der größeren vierundzwanzig Stundenbetreuungen in Österreich.

00:01:02: Also das ist ein Teil unserer Gruppe was wir machen aber natürlich einer der wesentlichen.

00:01:07: und da geht es eben darum wenn heute gerade pflegende Angehörige oft merken dass es schwierig wird zu Hause weil sie mit den Eltern oder Angehören.

00:01:15: ja sind ja Herausforderungen die man hat und da versuchen wir dann passende Betreuer zu finden die Zuhause unterstützen können oder zu Hause helfen können dass die Situation vielleicht sogar bei der Spur besser wird.

00:01:29: Auf dieses Jahr so wahrscheinlich, dass ein Prozess schleichend vor sich geht?

00:01:33: Das ist ja nicht von heute auf morgen das man weiß.

00:01:35: jetzt brauche ich Betreuung.

00:01:36: Kommen die Angehörigen beziehungsweise auch die Betroffenen selber nach ihrer Erfahrung rechtzeitig oder meistens erst dann wenn es gar nicht mehr geht, wenn der Hut brennt auf gut Deutsch?

00:01:47: Ja es ist oft unterschiedlich.

00:01:48: also wie merke natürlich das viele noch sehr unvorbereitet sind.

00:01:53: Gerade wenn so schwierige Fälle wie ein Schlaganfall oder so Dinge passieren, die natürlich sehr schnell und sehr wild beim Kunden sich auswirken, dann merkt man natürlich dass vieles unvorbereitet ist klarerweise.

00:02:06: Oder sind wir auch dafür da, dass wir mit unserer Expertise vor Ort helfen und Unterstützung können und einfach Empfehlungen ergeben können?

00:02:14: Was tut man oder wo kann man sich hinwenden?

00:02:17: Es ist in den vierundzwanzig Stunden Betreuung immer nur ein Teil von dem Ganzen.

00:02:20: Es gibt ja noch die Fachpflege dazu, wo teilweise dann stundenweise dann vor allem pflegere Dinge passieren und unterstützt wird.

00:02:28: aber wir sind natürlich schon so als Ansprechpartner da.

00:02:31: wenn es was ist weil heute sehr viele leider unvorbereitet in der Situation rutschen und dann natürlich überfordert sehen, dass es die menschliche Tragödie oder das menschlige Schicksal schon im Mittelpunkt.

00:02:41: Dann sind finanzielle Themen weil man ist von heute auf morgen angewiesen auf finanziell Unterstützung vielleicht auch und kennt auch dort die Wege nicht.

00:02:48: Deswegen kann man doch nur empfehlen sich dringend an Beratungsstellen auch.

00:02:51: Es gibt ja Community-Nurses oder bei Gemeinden oft Ansprechpartner die da erste Infos geben können oder natürlich gerne auch bei uns direkt.

00:02:59: wir vermitteln dann auch weiter für diese Dinge wo wir nicht der richtige Ansprechpartnersinn Wusternlösungen braucht.

00:03:06: Jetzt sind wir im Vorfeld jetzt schon drauf gekommen, ich habe mich da ein bisschen verhascht und habe im Schnellen gesagt, vierundzwanzig Stunden Pflege!

00:03:12: Und sie haben mich gleich auf der Bordung gesagt bitte, wir sind keine vierund zwanzig stunden Pflege sondern eine Betreuung?

00:03:17: Was ist denn da konkreter Unterschied beziehungsweise wie können sich diese Angebote im besten Fall miteinander ergänzen?

00:03:24: Ja, da sind sie nicht die Einzige der was das passiert.

00:03:28: Das ist ja oft im Sprachgebrauch, jetzt sehr oft auf den Pfleger gesagt.

00:03:33: Es ist aber die Betreuung – man kann das vergleichen.

00:03:35: Die Betreuer, die am meisten aus dem EU-Ausland stammen dürfen in etwa das, was ein pflegender Angehöriger darf mit dem Gleichzusetzen.

00:03:44: Ein pflegen Angehäurer hat in seltensten Fall eine Pflegeausbildung.

00:03:47: Das heißt es gibt auch gewisse Dinge, die natürlich dann irgendwo vom Fach von der Fachpflege, sich zeigen lassen muss oder klärt haben muss und ungefähr so ist es auch in den vierundzwanzig Stunden Betreuung.

00:03:58: Viele unserer Betreuer haben natürlich einen Pflegehintergrund.

00:04:01: Der ist bei Österreich nicht anerkannt.

00:04:02: Das heißt, auch wenn er es kann darf er es nicht.

00:04:05: Er darf es dann nur, wenn es von einer Fachpfleger delegiert wird.

00:04:08: also das heißt ja Delegation und dann kann er gewisse Dinge machen.

00:04:13: aber es ist wichtig dass es zusammen spielt.

00:04:14: Also auf eine Erwartungshaltung her viele erwarten Ausgebildete Krankenschwester kommt und alles zu Hause dann übernehmen kann.

00:04:20: Das ist es natürlich in der Praxis so nicht, wäre auch gar nicht möglich.

00:04:24: Ganz klar geregelt was darf die Betreuungsperson?

00:04:27: Und was darf sie nicht?

00:04:28: Was darf sie zum Beispiel vielleicht können Sie das kurz Menschen, die sich damit noch nicht auseinandergesetzt haben und man wirklich Unterstützung brauchen.

00:04:35: wenn jetzt eine Betreuerin ein Betreurer zu mir ins Haus kommt?

00:04:38: Was würde er machen?

00:04:39: wie würde denn die Mama oder dem Papa unterstützen können?

00:04:41: Genau

00:04:42: ich glaube das Bild kann man sich sogar ganz gut vorstellen.

00:04:45: Wenn es zum Beispiel gerade mit einer Kombination der Fachpflege funktioniert, dann ist die DGKB vielleicht zu eine Stunde bis eineinhalb Stunden im Tag vor Ort.

00:04:53: Diplomierte

00:04:55: Krankenpflegekraft?

00:04:56: Genau!

00:04:57: Die halt wirklich die Fachpflegemacht an Verbandswechsel oder Dinge in diese Richtung gehen und die Betreuerinnen oder Betreurer sind die ganze Zeit vor Ort.

00:05:07: das möchte ja vom Fach... Das wäre ressourcenmäßig schwierig.

00:05:11: heute Fachpersonal rund um die Uhr drüben zu haben, das wäre ja Nonsense.

00:05:14: Und dementsprechend macht die Betreuung alles das, was nicht in diesem Bereich fällt.

00:05:19: Das heißt von im Haushalt unterstützen.

00:05:23: Das ist vielleicht Kochen, Aufräumen.

00:05:26: Also klassischerweise, dass man es pflegende Angehörige auch macht natürlich helfen beim Spazieren gehen und unterstützen und einzelne Tätigkeiten können wie gesagt auch delegiert werden.

00:05:38: Pflege vor Ort, es zeigt wie es richtig geht.

00:05:40: Die wissen auch was sie delegieren dürfen und sie der Meinung sind dass die Betreuerin das übernehmen kann.

00:05:45: dann können die Bettreuer in das natürlich laufend übernehmen.

00:05:47: Jetzt ist es ja wahrscheinlich so Anbahnungsgespräche nenne ich es einmal jetzt nicht nur mit den Angehörigen, sondern auch nicht nur über die Betroffenen sprechen.

00:05:56: Sondern auch mit denen stellen wir das relativ schwierig vor weil ein Mensch der ehemalsungen selbstständig war und sein Leben eigenständig bestreiten konnte ist plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen.

00:06:08: Wie schaffen Sie da denn Spagat und die Leute davon zu überzeugen?

00:06:11: Das ist in Ordnung du darfst jetzt Hilfe annehmen.

00:06:15: wie.

00:06:15: welche Schwierigkeiten stellen sich da?

00:06:17: Ich glaube dass Gute oder das kann man so mitgeben, für uns ist es ja ganz normal.

00:06:22: Wir kennen das und wir haben einen ganzen anderen Zugang auch mit dem Thema Altern oder wie das dann funktioniert.

00:06:28: Es ist im meisten nur für denjenigen gerade plötzlich etwas Neues und vielleicht auf die Schamgefühle der Tal unnotwendig sind weil wir wissen ja wie's ist und haben das ja öfters als uns gegenüber.

00:06:39: muss man das nicht aufbringen und der Fachpflege sowieso nicht.

00:06:43: Die kennen alles, die wissen wie sie isst und dementsprechend glaubt.

00:06:46: es ist auch wichtig sich das einzugestehen dass es mal so ist, dass man später im Leben vielleicht auch Unterstützung braucht.

00:06:53: Es ist ja auch das sehen wir in guten Familienverbänden so, wo die Kinder sich auch sehr verantwortlich fühlen für die Eltern.

00:07:01: Das heißt, das ist ja dann teilweise auch das Gefühl was zurückzugeben und wir unterstützen aber natürlich weil wir wissen halt auch viele müssen beide arbeiten, also sind beide berufstätig.

00:07:12: Es ist natürlich dann sehr schwer, da hat man oft die Kinder heraus aus dem Familienleben und hat wieder mehr Freizeit, mehr Freiheit...

00:07:20: Dann

00:07:20: geht das nächste los!

00:07:21: Ja, das ist natürlich sehr oft was wir bemerken.

00:07:24: Es ist auch da kein Problem, sich einfach zu melden.

00:07:26: Also ich sage, wenn vielleicht gerade am ersten Moment die vierundzwanzigstunden Betreuung noch so viel ist, weil man nicht rundum die Uhr was braucht – es gibt stundenweise Betreuungen, es gibt, wie gesagt, die stundenmaße Fachpflege, wo man dann einfach schon Kleinigkeiten zum Start übernehmen kann und das ist ja oft gar nicht so schlecht schrittweise herangeführt werden.

00:07:45: Weil von Null auf Hundert ist natürlich für jeden immer eine krasse Umstellung.

00:07:49: Wenn's nicht anders geht muss man sie so machen.

00:07:50: aber Es ist oft schon noch besser, sich früher Hilfe zu holen und mal schrittweise aus wie alles auf einmal.

00:07:56: Das heißt keine falsche Scham viel fragen und offen an das Thema herangehen?

00:08:02: Ja!

00:08:03: viel über das Thema reden.

00:08:04: Ich glaube, man soll wissen was die Angehörigen wollen weil oft wenn dann der Moment da ist ich glaube dass wenn viele nur da Büros bestätigen Das ist ja auch so, dass dann wenn auf einmal der Todesfall zum Beispiel eintritt Auch viele so vorbereitet sind und glaub ich mit dem Thema der Pflege oder der Krankheit Man kann sich gar nicht früh genug damit beschäftigen und erklären, was meine Eltern, meine Angehörigen und so weiter möchten.

00:08:26: Oder was möchte man auch für sich selber?

00:08:28: Weil ich glaube das ist die größte Herausforderung, sich selbst da mal ins Rampenlicht zu stellen und zu sagen okay, was möchte für mich eigentlich selber dann haben wenn das passiert?

00:08:38: weil leider es kommt halt oft auch unvorhergesehen.

00:08:42: Das heißt die plädieren aber auch schon dafür dass systemisch zu betrachten was ist für das ganze Familienumfeld jetzt die beste Lösung?

00:08:48: nicht nur Betroffenen, der die Betreuung braucht.

00:08:51: Sondern auch wie können sich die Kinder womöglich?

00:08:55: Wie kann man das am besten arrangieren so dass allen gut geholfen ist?

00:08:59: Genau es sind viele Voraussetzungen.

00:09:01: Ich sage jetzt zum Beispiel für die Betreuerung zu Hause.

00:09:04: Braucht sie ja vom Wohnraum gewisse, gewisse Voraussetzungen.

00:09:07: wenn ich jetzt nur als Beispiel für eine kleinen Wohnungen lebe oder wenn ich da gar nicht die Möglichkeit habe, jemanden unterzubringen.

00:09:21: Ist das zum Beispiel schon schwierig?

00:09:22: Das heißt es sollte mir sicher schon früh genug auch in meiner Wohnsituation sicher sein was ich möchte, wenn ich sage ich gehe irgendwann in meine Heim und das ist vielleicht auch da oben zu ein bisschen mittlerweile eine naive Ansicht.

00:09:34: du glauben okay wenn ihr heim braucht dann bekomme ich einen Platz.

00:09:37: auch dort sind lange Warte Listen und das dauert, bis man vielleicht einen Heimplatz bekommen kann.

00:09:41: Hängt auch von der Pflegesituation ab, also muss ich gewisse Voraussetzungen haben um halt einen Pflegeplatz zu bekommen.

00:09:48: Und da geht es schon darum drüber nachzudenken.

00:09:50: okay wie kann ich das dann überbrücken?

00:09:51: oder wer schaut auf mich in so einem Fall?

00:09:55: Also wenn ich jetzt an mich denke wird noch einige Jahrzehnte dauern, aber für mich wäre der Idealfall dass ich natürlich in den eigenen vier Wänden sein darf.

00:10:03: Ich nehme an es wird vielen ihrer Klientinnen auch so gehen.

00:10:06: jetzt ist das natürlich ein sehr sensibler Fall wenn da plötzlich eine fremde Person in den eigenen Verwänden sich auffällt.

00:10:14: Wie transportieren Sie das?

00:10:15: oder wie besprechen Sie das auch mit den Familien und mit dem Klientinnen?

00:10:20: Da kommt jetzt jemand, der wohnt jetzt praktisch bei dir – ist das eine Herausforderung für viele?

00:10:26: Ja natürlich!

00:10:28: Wir haben aus dem Grunde bei uns einen eigenen Ansprechpartner vor Ort, der genau zwischen der Betreuungskraft vermittelt und schaut, dass das harmonisch funktioniert.

00:10:42: Man kann sich so vorstellen – oft auch Angehörige, die natürlich nur das Beste wollen usw.

00:10:47: Es gibt ganz viel Potenzial, dass es Schwierigkeiten geben könnte, weil es in unterschiedlichsten Charaktere, öfter unterschiedliche Mentalität.

00:10:54: Und dementsprechend ist es schon wichtig jemanden vor Ort zu haben, der die Situation kennt, der das Ganze begleitet.

00:11:01: Das machen wir genau aus dem Grund.

00:11:03: in der Geschichte gelernt hat, nur jemanden hinzuschicken und aus beiderlei Sicht dem seine Schicksal zu überlassen oder beide dem Schicksals zu über lassen ist einfach zu wenig.

00:11:11: Also man muss das mit einbegleiten und man muss ja sehen.

00:11:15: die Betreuerinnen sehe ich oft auch regelvoll vier Wochen von zu Hause weg.

00:11:20: Auch für die ist es wichtig irgendwo einen Ansprechpartner zu haben und vertraute Personen vielleicht im Umfeld zu haben diese kennen

00:11:28: Wenn Sie sagen, die sind vier Wochen von zu Hause weg.

00:11:30: Das sind in aller Regel – wir haben sie schon im Vorfeld besprochen – Betreuerinnen aus dem EU-Ausland, die dann kommen?

00:11:37: Genau!

00:11:37: Die Regelung ist so in Österreich, damit sich dieses Gewerbe der Personenbetreuung ausführen können müssen sie auch seine EU-Land sein also außerhalb der EU es nicht möglich.

00:11:46: Außer als die Ukraine sag ich mal die sind ja gleichgestellt in der jetzigen Situation oder ähnlich gestellt und daher sind viele Betreurerinnen aus Ländern wie Rumänien hauptsächlich in Österreich Slowakei, Bulgarien und Ungarn.

00:12:00: Deswegen sind auch weite Reisen.

00:12:03: Wir bieten einmal um Verständnis wenn die anreißen von den Betreuerinnen.

00:12:08: Ja doch mehrere Stunden dauern wie man sich das vorstellen kann.

00:12:10: Von Rominen zum Beispiel nach Österreich vielleicht noch Tirol oder Vorarlberg dann sind die schon lange unterwegs.

00:12:15: Die sind vielleicht auch geschlaucht.

00:12:16: jeder der bei uns.

00:12:17: Verständlicherweise

00:12:18: ja.

00:12:19: Im Auto gesessen ist schon der derkennte Situation.

00:12:21: und dementsprechend da unsere bitte immer dieses gegenseitige Verständnis für beide Seiten zu haben und nicht gleich einmal im ersten Moment überfordert zu sein, dass die vielleicht auch

00:12:31: K.O.,

00:12:31: Mühde ist oder vielleicht mal nicht ganz gleich so viel redet, weil sie vielleicht einfach mal müde ist, eine Nacht ausrüstend.

00:12:38: Ja, wie überall ist natürlich das Menschliche auch das Entscheidende?

00:12:41: Und ich glaube gerade in einer so vielen zwanzig Stunden Betreuung kommt man sicher doch sehr nahe.

00:12:47: Nicht nur eine fachliche, sondern auch eine persönliche Begegnung vielfach.

00:12:52: Ich glaube das zeigt bei uns eigentlich das Ganze.

00:12:55: Wenn die Familie offen ist und es wertzuschätzen meist, dass sie Unterstützung kriegt.

00:12:59: Ganz oft waren die Angehörigen wirklich schon am Limit.

00:13:01: Die wissen dann, okay, es kommt jemand.

00:13:04: Und die wissen also dementsprechend einzuhandeln und funktionieren immer super.

00:13:07: Wir haben da wirklich teilweise freundschaftliche Verhältnisse, wenn man sieht das größte... Die größte Anerkennung ist dann immer beim Ende an dem Badenssettel sogar auch die Betreuerin vermerkt ist, weil sich was so super funktioniert hat.

00:13:22: Das sind diese fünf und neunzig Prozent der Fälle, die wunderschön sind.

00:13:25: Die super sind!

00:13:26: Die anderen Fälle wo es Schwierigkeiten gibt ist das oft schon eher öfter liegt dann an den Familien oder Angehörigen weil einfach die Wartungshaltung oder die Einstellung zu dem Wanzen die falsche ist und dann kann's nicht funktionieren.

00:13:39: Es sind aber auch Fälle bei denen wir sagen wenn sie zwei-dreimal schon noch nicht funktioniert muss man sagen ist vielleicht die vierundzwanzig Stundenbetreuung nicht die richtige dann muss man sich um Alternative sehen.

00:13:48: Wenn wir uns jetzt vielleicht ganz konkret an einem Beispiel durchspielen, ich merke die Mama kommt an einen Punkt wo es nicht mehr geht.

00:13:58: Sie braucht Betreuung sie kann nicht alleine sein oder sie ist sturzgefährdet und ich mache mal Sorgen.

00:14:03: Ich habe in der Arbeit keine ruhige Minute mehr.

00:14:05: wie gehe ich dann vor?

00:14:08: Genau, also gerne bei uns anrufen und sonst koordinieren wir den Rest.

00:14:13: Aber genau um das geht es.

00:14:14: Also wie kommen vorbei?

00:14:15: Schauen uns vorall die Situationen besprechen natürlich mit dem Angehörigen oder der betroffenen Person was die Wünsche sind müssen auch schauen ist es überhaupt möglich zu Hause zu betreuen.

00:14:24: Es gibt einfach so mehr Aufnahmegespräch wo die Situation da Wohnraum Krankheitsbild aufgenommen wird.

00:14:32: Weil es gibt viele Dinge, die sind wichtig zu wissen, ob man auch schon von Beginn gleich die Fachpflege dazu holt, dass wir die KB gleich vom Beginn mit ins Gespräch holen.

00:14:43: wenn aufwendigere Dinge zu tun sind.

00:14:45: Und wenn wir dann wissen und das stellt sich heraus, okay die vierundzwanzig Stunden Betreuung ist die beste Alternative, dann starten wir dass man die geeignete Betreuungsperson suchen wo wir es gefühlt haben, der könnte passen oder die könnte passend charakterlich aber auch ja also von den Interessen her vom Kommunikationsniveau her weil Jeder wünscht sich immer, dass es immer mehr querhofft.

00:15:12: Superdeutsch ist immer das Erste was gewünscht wird.

00:15:14: Wenn ich mir dann sage ok wie viel von uns können rumänisch, da wirst du die Wartung

00:15:17: sorgern.

00:15:18: Das

00:15:18: wird schwierig.

00:15:19: Man merkt auch, dass die Bemühungen, die Sympathie oft der Sprachlevel aussticht wenn die Herzens nett sind und man merkt wenn sie bemüht sind lernen Sie ja auch sehr schnell.

00:15:34: Sie können eigentlich von Turnus zu Turnus, wo sie da sind besser Deutsch und wenn es dann charakterlich passt hat das viel mehr wert.

00:15:40: Also wie wenn jetzt die Fünfzigwörter mehr kann weil das wahrscheinlich in der Situation untergeht.

00:15:46: aber wir versuchen natürlich auch diese Ringe abzustimmen Aber auch hier wieder.

00:15:50: ich glaube da ist wichtig dass man sich bewusst wird Das Hilfe kommt, das Unterstützung bekommt.

00:15:55: Und Es ist nicht wie ein Katalog das sie mir heute ein Modell zusammenstellen.

00:16:00: Es sind immer Menschen und das ist wichtiger im Hinterkopf zu behalten.

00:16:04: Ich ruf bei euch an, ihr kämpft dann zu mir und es gibt eine Bedarfshebung.

00:16:08: Schaut euch in den Räumlichkeiten um ob das passen kann oder überhaupt eine vierundzwanzig Stunden Betreuung notwendig ist?

00:16:13: Natürlich ist das finanzielle auch zu klären.

00:16:17: Muss ich als Angehöriger die entsprechende Pflegestufe für die Eltern einreichen oder wie würde das ablaufen?

00:16:26: Das ist, wir unterstützen auch hierbei.

00:16:28: Also da können wir natürlich Empfehlungen abgeben.

00:16:31: Verantwortlich ist die Familie grundsätzlich selbstklarerweise.

00:16:33: Es ist natürlich hart zu klären ob sie überhaupt finanzierbar ist.

00:16:37: also auf den twenty- vier Stunden Betreuung kostet natürlich dementsprechend auch was das ist.

00:16:41: es gibt zwar Förderungen in Höhe von achthundert Euro in Österreich für die Vierundzwanzig Stunden Betreuen ergänzend zum Pflegergeld zur Pflegestufe wobei wird gesagt der Unterschied ist natürlich leider aus unterschiedlichen Bundesländern.

00:16:55: Aber gerade jetzt in Kärnten ist es so, dass diese achthundert Euro Förderung da ist plus Pflegegeld.

00:17:01: Wenn aber dann das nicht ausreicht, dann müssen teilweise die Angehörigen dafür einspringen oder der Betroffene selbst mit an Teil seiner Pensionen.

00:17:10: Also man muss auch schauen ob das so geht und möglich ist.

00:17:12: also Finanzierung ist immer ein großes Thema Und ich habe derzeit leider im Gegensatz zum Heim sind wieder benachteiligt.

00:17:19: Das hat diese Differenz nicht übernommen werden.

00:17:21: beim Heim ist zum Schluss Dass es natürlich so ist, dass die Differenzen übernommen werden wie nichts mehr da ist an Einkommen oder an Vermögen.

00:17:29: Das ist auch der Grund warum sich dann viele fürs Heim entscheiden weil sie derzeit in Österreich noch besser gefördert wird obwohl's mir kostet als eigentlich Betreuung und Pflege zu Hause.

00:17:40: Ich möchte jetzt noch mal zurückkommen, wenn wir vorher die Abgrenzung getroffen haben oder die Ergänzung zur Pflege.

00:17:46: Wir sitzen ja gerade auch in den Räumlichkeiten von Kerli.

00:17:50: Was ist denn Kerli?

00:17:51: Das ist glaube ich so ein bisschen das Add-on im Pflegebereich.

00:17:55: Habe ich das richtig verstanden?

00:17:57: Ja, das sind genau diese Ergähnzungen dazu, die wir deshalb mit ins Leben gerufen haben.

00:18:02: und man merkt zum Bebrauchen dieser Fachpflege immer mehr als Unterstützung jetzt sowohl für unsere vierundzwanzig Stunden betreuen, aber auch unabhängig davon.

00:18:11: Weil es ist so, es gibt natürlich viele Anbieter die die Heimhilfe machen also an Kärnten diese Leistungen anbieten.

00:18:19: wie merken wir natürlich Man hört es ja in den Medien immer, dass viele Leute erst der Fachpflege die Pflege verlassen.

00:18:25: Dass sie sich immer schwieriger wird, in dem Bereich Leute zu finden, die arbeiten möchten und da muss ich sagen, also viele unserer Anbieter ist etwas Gemeinsames, die machen tolle Jobs und das ist alles super!

00:18:39: Wir haben uns einfach dazu entschlossen eine gewisse Nische noch zu erweitern weil es natürlich viele Leute bei so einer Fachpfleger gibt Sagen sie möchten immer im Krankenhaus arbeiten und eigentlich die Pflege schon verlassen haben oder die mit den Schichtern, mit glissen Dingen nicht einverstanden sind.

00:18:57: holen viele Leute im Selbstständig-Modell zurück.

00:18:59: D.h.,

00:19:00: das sind oft viele Mütter bei uns, die jetzt sagen, dass Kinderbetreuung nicht rund um die Uhr geht oder es ist vielleicht schwierig mit anderen Jobs zu vereinbaren und bei uns besteht so, dass dort die Möglichkeit besteht sich mehr selber einzuteilen d.h.

00:19:13: man kann sagen wie viel man arbeitet was man macht und wir runden unterum die ganze Verwaltung etc.

00:19:21: haben.

00:19:21: Wir schauen, dass diejenigen, die dann sagen, sie möchten selbstständig, das ist möglich als der GKB oder aus Personenbetreuer, die selbstständig arbeiten möchten.

00:19:29: Dass wir die komplette Abwicklung herum unterstützen, damit er dann mehr Zeit hat sich auf die Kernkompetenz zu konzentrieren und wir treten natürlich auch gemeinsam auf.

00:19:39: das heißt für jeden einzelne ist es sehr schwierig wahrgenommen zu werden Und so gibt's aber einen gemeinsamen Auftritt wo man dann österreichweit damit erkannt werden kann.

00:19:48: Das war die Idee dahinter.

00:19:49: Ja, d.h.

00:19:50: durchaus auch ein Aufruf sich zu melden wenn man sagt man fühlt sich beruf mit diesem Bereich zu arbeiten wäre euer Unternehmen ein Pool, wo man sich einklinken kann.

00:20:02: Genau!

00:20:03: Sehr gerne und ich glaube das ist genau das Thema.

00:20:05: wir können sehr viel Flexibilität den Leuten geben uns es auch wichtig gerade das Kerl ja angeht dass wenn möglich und beide Voraussetzungen sowohl von der Pflegeperson als auch vom Kunden also wünschen immer wieder die selbe Person auch hinzuschicken zum Kunden.

00:20:20: das heißt man lernt da den Kunden dadurch besser können weil getaktete Pläne Ich erlaube es oft in anderen Bereichen nicht, dass man sehr durchgedacht hat und so muss relativ viele Kunden abwickeln.

00:20:33: Bei uns ist das flexibler.

00:20:35: Wir schauen, wenn's geht die gleiche Person hinkommt, dass es wirklich eine Bezugspflege nimmt sich das bei uns.

00:20:41: Das hat mein sehr viel von der Situation fort mitbekommen.

00:20:45: auch als Pflegeperson Geht da genau darin, Aricht und Kunden hin?

00:20:50: Also das Vorteil ist, hat es wie immer recht schnell auch wenn jetzt ein gut Bedarf ist oder wir merken, jemand hat dieses Problem zu Hause innerhalb kürzester Zeit eine Lösung anbieten können.

00:21:00: Weil man hat die Flexibilität damit einbringen.

00:21:03: Das habe ich vorher gar nicht gefragt.

00:21:04: Genau!

00:21:04: Wie schnell geht denn das, wenn ich sage... Buchstäblich der Hut brennt und ich brauche akut jetzt Hilfe.

00:21:10: Wie schnell könntet ihr den Betreuung für die Angehörigen zur Verfügung stellen?

00:21:16: Im Beinbereichen, sowohl als auch in der Fachpflege, sagen wir es sieben Tage realistisch, die wir brauchen.

00:21:24: Oft geht's ja schneller wenn es akut ist dringend, dann schauen wir immer wieder dass wir eine Lösung zusammen bekommen.

00:21:31: Es ist gegebenenfalls mit Partnern weil wie gesagt das wichtigste ist eine Lösung für die Personen vor Ort zu schaffen und da arbeiten natürlich immer wieder mit allen Ampets gemeinsam zusammen.

00:21:41: Wir leben ja in einem enorm demografischen Wandel also wir werden in der nächsten Zeit noch mehr Pflege und Betreuungskräfte brauchen immer mehr ältere Menschen.

00:21:53: Wie sehen Sie da den Markt und Ihre Position?

00:21:56: Naja,

00:21:56: es wird viele Lösungen brauchen.

00:21:58: Also das sind ja sagen wir auch nicht, dass unsere die Richtige ist.

00:22:01: also alle die im Markt derzeit was anbieten sind wichtig.

00:22:05: Es wird noch mehr brauchen.

00:22:06: Wir werden mit vielen Veränderungen erleben müssen weil genau um das geht's, als wären ... Die Leute sind älter, werden teilweise leider auch kranker aufgrund der Lebenssituationen Und dementsprechend ist das eine große Levine, die auf uns dazukommt.

00:22:20: Wir können, wir müssen eh an allen Enden schauen dass wir ein Angebot zusammen bekommen damit es das dann funktioniert.

00:22:28: Es sind sicher viele Bereiche wo wir Dinge noch verbessern und schauen müssen wie man uns vorbereiten auf die Situation.

00:22:34: Das ist nicht nur in Österreich, das gehen wir einmal mit.

00:22:36: Wir sehen ja auch jetzt immer fast sagen in Konkurrenz zu allen anderen EU-Ländern weil Jetzt sei es der große Nachbar Deutschlands und alle anderen Nihuländer auch, die haben ja ähnliche Situationen.

00:22:46: Und jedes Land hat damit zu kämpfen, diese Situation zu wehren.

00:22:51: Was man nicht unterschätzen darf auf die Ostländer, die jetzt zum Beispiel bei uns betreuen, entwickelt sich ja dementsprechend gut.

00:22:58: Das heißt dort werden sie irgendwann die Situation um das die Leute im eigenen Land gebraucht sind.

00:23:02: Wir haben schon große Herausforderungen dieses Thema rechtzeitig anzugreifen.

00:23:07: Wenn jetzt jemand zuhört, euer Angebot ist ja nicht nur in Kärnten regional beheimatet sondern auch darüber hinaus.

00:23:13: Richtig?

00:23:14: Genau!

00:23:14: Wir sind in beiden Bereichen also mit Tumanoche-Vierundzwanzig sowieso schon in ganz Österreich und seit Langem tätig.

00:23:21: Wir sind mit Kerli gerade auch am Sprung ganz Österreich abzudecken.

00:23:25: Also wir sind aktuell im Kärnten Stermark Ostirol aber wird bis Ende des Jahres auch in uns Österreich soweit sein.

00:23:31: Sie sind darüber hinaus, auch in Deutschland unter anderem Namen mit Betreuungswelt in Deutschland tätig und sind am Staat in Tschechien.

00:23:39: Das ist bereits im Laufen.

00:23:45: Jetzt abschließend noch, welche drei Ratschläge hätten Sie denn an Angehörige oder auch Selbstbetroffene?

00:23:52: Was kann man tun wenn man es auf sich zukommen sieht.

00:23:55: Man wird älter und geprächtlicher.

00:23:57: Was sollte man tun?

00:23:59: Ich glaube einige dieser Tipps sind schon im Zug des Gesprächs gefallen.

00:24:03: also ich glaube das ist wichtig rechtzeitig Expertise einzuholen, dass man sich an Leute wendet die Erfahrung haben und das ist keine Schande.

00:24:11: Denk mal mal bei einem Geburt geht man ja oft in einen Vorbereitungskurs und schaut wie macht man das?

00:24:18: Und genauso gibt es das auch in dieser Phase des Lebens.

00:24:22: also sich rechtzeitig die Expertise einholen.

00:24:25: Ich glaube wichtig offen zu sein gerade als Angehöriger das auch anzunehmen weil da sei immer so ein Problem was ihm scheitern kann.

00:24:35: Und ja, ich glaube mit dem ist es fast zusammengefasst.

00:24:37: Ich glaube das sind die wichtigsten Sachen.

00:24:38: Also ich glaube zwar nur zwei Jahre, aber auch

00:24:40: das passt.

00:24:41: Das war schon sehr umfangreich!

00:24:43: Ja vielen Dank fürs Gespräch.

00:24:44: wir werden auch die Links dann in den Show Notes verlinken zu ihren Webseiten wo man sich alle Informationen holen kann zu Betreuungsangeboten oder wenn's sein soll auch zur Pflege weil man kann nicht oft genug sagen dass Thema kommt auf uns alle.

00:24:58: so keiner wird davon ausgeschlossen sein.

00:25:01: insofern.

00:25:02: Vielen Dank.

00:25:04: Ich darf jetzt abschließend noch damit, wie Sie persönlich ein bisschen besser kennenlernen einen kleinen Word-Rab anhängen.

00:25:09: Und zwar habe ich dreißig Fragen mit alternativen Wortbahnen und sie müssen sich einfach immer kurz für eines entscheiden.

00:25:18: Berg oder See?

00:25:20: See!

00:25:21: Frühaufsteher oder Nachtmensch?

00:25:22: Auf jeden Fall frühaufstehen.

00:25:24: Wörtersee oder Adria?

00:25:26: Ich lebe beim Wörterssee auch so.

00:25:28: Licks auf der Hand.

00:25:30: Optimismus oder Realismus?

00:25:33: Realismus.

00:25:34: Auto oder Zug?

00:25:36: Leider zu viel noch mit einem Autor, weiss nicht, wann es geht.

00:25:38: Kernt einer Karsnudeln mit oder ohne Minze?

00:25:41: Mit

00:25:41: Minze.

00:25:42: Zuhören oder Reden?

00:25:44: Zuhören.

00:25:45: Stepper oder Laufband?

00:25:47: Stepper.

00:25:49: Pasta oder Risotto?

00:25:50: Risotto.

00:25:51: Intuition oder Analyse?

00:25:53: Analyuse.

00:25:54: Anzug oder Jeans?

00:25:57: Wenn geht's Jeans!

00:25:58: Schnitzel oder Burger?

00:26:00: Tralitzende Schnitzeln.

00:26:02: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?

00:26:04: Na, ist eher Sonnen-Aufgang dann.

00:26:05: Hund oder Katze?

00:26:08: Ja, Katze!

00:26:09: Machen wir zum Feind jetzt den Film.

00:26:11: Bei mir nicht.

00:26:13: Minimalismus oder Fülle?

00:26:15: Minimalismus recht.

00:26:16: Fußball oder Eishockey?

00:26:18: Fußball

00:26:19: Espresso oder Cappuccino?

00:26:20: Espresse

00:26:22: Wandern oder Joggen?

00:26:23: Jogging

00:26:24: Anruf oder WhatsApp?

00:26:26: Anrufen

00:26:27: Online oder offline?

00:26:29: Wen geht offline?

00:26:31: Papierkalender oder Smartphone-Kalender?

00:26:34: Ganz klar, Smartphone Kalender.

00:26:36: Nimm voll mit das Widerspruch!

00:26:38: Ja, das digitale Leben ist manchmal ganz voller

00:26:41: Durchsprüche,

00:26:42: gell?

00:26:42: Fernsehen oder Netflix?

00:26:44: Netflix

00:26:45: Strandbad oder Pool?

00:26:47: Hier... Strandbad.

00:26:49: Wirtschaftshaus oder Fine Dining?

00:26:52: Ähm, Wirtschaftshauss.

00:26:54: Führen oder begleiten?

00:26:56: Begleiten

00:26:57: Früchtig oder Abendessen

00:26:59: Leideramtessen.

00:27:01: Podcast oder Buch?

00:27:03: Podcast.

00:27:04: Spontan oder geplant?

00:27:06: Geplant.

00:27:07: Venedig oder Udinei?

00:27:09: Venedic

00:27:10: Verändern oder bewahren?

00:27:13: Ganz klar verändern!

00:27:15: Vielen Dank für das sehr, sehr spannende und nette Gespräch.

00:27:17: Danke schön!

00:27:18: Vielen dank auch!

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